Zitat von Gustav Freytag
![]() | „Mißklänge giebt es überall, und nur unser ist die Schuld, wenn wir sie übermäßig empfinden.“ ―Gustav Freytag Quelle: Die verlorene Handschrift [1864]. Roman in fünf Büchern. 2. Theil. 16. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1886. S. 329f. Google Books-USA* |
![]() | „Wenn die Auswanderer alles verlieren, die Liebe zu ihrem Vaterlande, selbst den geläufigen Ausdruck ihrer Muttersprache - die Melodien der Heimat leben unter ihnen länger als alles andere.“ ―Gustav Freytag Quelle: Soll und Haben. Roman in sechs Büchern. 1. Band. 64. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1906. S. 313. Google Books-USA* |

Quelle: Wikimedia Commons
Gustav Freytag* 13. Juli 1816
† 30. April 1895 (78 Jahre alt)
Biografie: Gustav Freytag war ein deutscher Schriftsteller.
Zitat des Tages
„Wir glauben nicht mehr an die Wunderkraft des Blutes, weder an das Blut des Edelmannes, noch eines Gottes, und die große Menge glaubt nur an Geld. Besteht nun die heutige Religion in der Geldwerdung Gottes oder in der Gottwerdung des Geldes?“

















