Zitat von Bernhard Schlink
![]() | „Vielleicht, weil die Wahrheit des Rechts ebenso in Worten und Sätzen liegt wie die Wahrheit von Geschichten und weil die Dinge hier wie dort zu ihrem Ende gebracht werden müssen.“ ―Bernhard Schlink Quelle: auf die Frage nach dem Motiv für seine doppelte Tätigkeit als Jurist und Schriftsteller, Der Vorleser, (S.23) »Lektüre - Durchblick«, Mentor Verlag München ISBN 3-580-63344-9 |
![]() | „Wenn bei Flugzeugen die Motoren ausfallen, ist das nicht das Ende des Flugs. Die Flugzeuge fallen nicht wie Steine vom Himmel.Sie gleiten weiter, um dann beim Versuch des Landens zu zerschellen. Der Sommer war der Gleitflug unserer Liebe.“ ―Bernhard Schlink Quelle: Der Vorleser, Diogenes Verlag, Zürich 1995, ISBN 3-257-22953-4 |
![]() | „Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist 'harby', d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.“ ―Karl Marx Quelle: Andere Werke, Die Kriegserklärung - Zur Geschichte der orientalischen Frage, Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170. mlwerke.de |

Quelle: Wikimedia Commons
Bernhard Schlink* 6. Juli 1944 (81 Jahre alt)
Biografie: Bernhard Schlink ist deutscher Jurist und Schriftsteller. Sein Roman Der Vorleser wurde zu einem internationalen Bestseller.
Zitat des Tages
„Das Wort, in welchem sich aller Adel, alle Liebenswürdigkeit des Geistes ausdrückt, heißt Unschuld. Sie ist die erhabenste Zierde der Jungfrau, der Grund aller weiblichen Tugenden.“





















