Zitat von Christian Weise
![]() | „Ein Esel mag sich in die Löwenhaut so tieff verbergen als er will, es kucken doch die langen Ohren hervor.“ ―Christian Weise Quelle: Die drey ärgsten Ertz-Narren in der gantzen Welt. Abdruck der Ausgabe von 1673, Halle an der Saale: Max Niemeyer, 1878 [Neudrucke deutscher Literaturwerke des XVI. und XVII. Jahrhunderts, No. 12–14]. S. 147 books.google. |
![]() | „Z'Friburg in de Stadt, / sufer isch's un glatt, / richi Herre, Geld un Guet, / Jumpfere wie Milch un Bluet, / z'Friburg in de Stadt!“ ―Johann Peter Hebel Quelle: Der Schwarzwälder im Breisgau |

Quelle: Wikimedia Commons
Christian Weise* 30. April 1642
† 21. Oktober 1708 (66 Jahre alt)
Biografie: Christian Weise, Pseudonyme Siegmund Gleichviel, Orontes, Catharinus Civilis, Tarquinius Eatullus und weitere, war ein deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Pädagoge.
Zitat des Tages
„Zwischenstaatlich organisiert sind in Europa nur das Verbrechen und der Kapitalismus.“ [„Schnipsel“, 1973, S. 140]






















