Zitat von Catull
![]() | „Ich liebe und hasse zugleich. Wie das möglich ist, fragst Du? / Ich weiß nicht wie, doch ich fühle es mit höllischer Qual.“ ―Catull Quelle: Gedichte Catulls (Carmina Catulli), Gedicht 85 |
![]() | „Was eine Frau dem begehrenden Geliebten sagt, ist wie in Wind und reißendes Wasser geschrieben.“ ―Catull Quelle: Gedichte Catulls (Carmina Catulli), Gedicht 70,3-4 |
![]() | „Jeder Mensch hat wohl etwas Absonderliches, das ihn vorwärts treibt, und wird eventuell durch das Verlangen, diese Absonderlichkeit zu begreifen, vorwärts getrieben.“ ―Frank Wedekind Quelle: Briefe, Brief an Georg Brandes, Ende 1908/Anfang 1909 |

Quelle: Wikimedia Commons
CatullBiografie: Gaius Valerius Catullus, deutsch kurz Catull genannt, war ein römischer Dichter des 1. Jahrhunderts v. Chr. Er stammte aus Verona. Catull gehörte zum Kreis der Neoteriker und orientierte sich wie diese vor allem an dem berühmten hellenistischen Dichter Kallimachos. Aber auch die griechische Dichterin Sappho hatte einen sehr großen Einfluss auf ihn.
Zitat des Tages
„Die die Wüste zieht das Kind. Nur der Faden meiner Hände Führt es durch das Labyrinth. Es wird wandeln, wie ich's sende. – Durch die Wüste zieht das Kind.“





















