Zitat von Leopold von Sacher-Masoch
![]() | „Daß das Weib, wie es die Natur geschaffen und wie es der Mann gegenwärtig heranzieht, sein Feind ist und nur seine Sklavin oder seine Despotin sein kann, nie aber seine Gefährtin. Dies wird sie erst dann sein können, wenn sie ihm gleich steht an Rechten, wenn sie ihm ebenbürtig ist durch Bildung und Arbeit.“ ―Leopold von Sacher-Masoch Quelle: Venus im Pelz, Insel Verlag, 1986 Frankfurt/Main, ISBN 3-458-32169-1, S. 138. Google Books-USA* |
![]() | „Ein Mensch, der heute von dem Ideal von Rassen und Nationen und Stammeszusammengehörigkeiten spricht, der spricht von Niedergangsimpulsen der Menschheit.“ ―Rudolf Steiner Quelle: Zu den Gefahren des Rassismus, Die spirituellen Hintergründe der äußeren Welt. Der Sturz der Geister der Finsternis (GA 177), S.220. |

Quelle: Wikimedia Commons
Leopold von Sacher-Masoch* 27. Januar 1836
† 9. März 1895 (59 Jahre alt)
Biografie: Leopold Ritter von Sacher-Masoch war ein österreichischer Schriftsteller. Er schrieb auch unter den Pseudonymen Charlotte Arand und Zoë von Rodenbach.
Zitat des Tages
„Sorgen sind meist von der Nesseln Art, sie brennen, rührst du sie zart; fasse sie nur an herzhaft, so ist der Griff nicht schmerzhaft.“






















