Zitat von Lorenzo Stecchetti
![]() | „Komm, Nerina! Sitz / Fröhlich auf meinen Knien, / Und in deine Augen soll / Erregung lüstern flimmern.“ ―Lorenzo Stecchetti Quelle: aus Postuma, VI., Übersetzung: Nino Barbieri. |
![]() | „Du bist schön Venedig, von Wellen umgeben, / ruhiger Spiegel erhabener Kunstwerke!“ ―Lorenzo Stecchetti Quelle: aus Postuma, XXXVI – A Venezia., Übersetzung: Nino Barbieri. |
![]() | „Wenn die Blätter fallen, wirst du / Zum Kirchhof kommen, mein Kreuz zu suchen, / In einer kleinen Ecke wirst du es finden / Und dort werden viele Blumen wachsen.“ ―Lorenzo Stecchetti Quelle: aus Postuma, XIV., Übersetzung: Nino Barbieri. |
Zitat des Tages
„Autoren und Literaten verhalten sich wie Hühner. Sie scheren sich nicht darum, wie sie ihre Mägen oder Seiten füllen. Einer lässt einen Gedanken fallen, der nächste verschluckt ihn und legt mit großem Gegackere ein Ei. Dann kommt der nächste und macht sich das Ergebnis zunutze und haut es in die Pfanne. Ich hoffe sehr, dass solche Zeitgenossen Verstopfung bekommen oder sich die Finger verbrennen.“
















