Gott - Zitate und Aphorismen (1.000+)
![]() | „Das ist das Äußerste menschlichen Gotterkennens: zu wissen, dass wir Gott nicht wissen.“ ―Thomas von Aquin Quelle: De potentia Dei (Über die Macht Gottes) q. 7, art. 5, ad 14 (Original lat.: illud est ultimum cognitionis humanae de Deo quod sciat se Deum nescire) |
![]() | „Mönchlein, Mönchlein, du gehst jetzt einen Gang, dergleichen ich und mancher Obrist auch in der allerersten Schlachtordnung nicht getan haben. Bist Du aber der rechtlichen Meinung und deiner Sache gewiss, so fahre in Gottes Namen fort und sei getrost, Gott wird dich nicht verlassen. Mut, Mönchlein, Mut!“ ―Georg von Frundsberg Quelle: an Martin Luther vor dessen Auftritt beim Reichstag zu Worms, überliefert bei Otto Zierer: Bild der Jahrhunderte, Bertelsmann-Verlag, o.J., Band 14, S.117ff, nach Adam Reißner Historia Herrn Georgen und Herrn Casparn von Frundsberg', 1572 |
![]() | „Ich fürchte, wir werden Gott nicht los, weil wir noch an die Grammatik glauben.“ ―Friedrich Nietzsche Quelle: Götzen-Dämmerung, Die Vernunft in der Philosophie, 5. |
Zitat des Tages
„Autoren und Literaten verhalten sich wie Hühner. Sie scheren sich nicht darum, wie sie ihre Mägen oder Seiten füllen. Einer lässt einen Gedanken fallen, der nächste verschluckt ihn und legt mit großem Gegackere ein Ei. Dann kommt der nächste und macht sich das Ergebnis zunutze und haut es in die Pfanne. Ich hoffe sehr, dass solche Zeitgenossen Verstopfung bekommen oder sich die Finger verbrennen.“





















