Zitate von John Greenleaf Whittier (3 zitate)
![]() | „So vergehn die Schatten und verwehen im Nichts, / und die Westwinde spielen im Hag, / und die Fenster meiner Seele spiegeln des Lichts / kommenden jungen Tag.“ ―John Greenleaf Whittier Quelle: John Greenleaf Whittier: Mein Psalm, (orig.: My Psalm) übersetzt von Mally von Have Behler, in: Komm, leb mit mir, Silva-Verlag Iserlohn 1947, S.243 |
![]() | „Daß der Tod nur ist wie ein dunkler Gang / der zum Lichte sich öffnet, ganz weit, / wo kein erblindetes Kind so bang / sich härmt um des Vaters Geleit.“ ―John Greenleaf Whittier Quelle: John Greenleaf Whittier: Mein Psalm, (orig.: My Psalm) übersetzt von Mally von Have Behler, in : Komm, leb mit mir, Silva-Verlag Iserlohn 1947, S.243 |
![]() | „Wenn ein Mann die Hälfte eines Tages in den Wäldern aus Liebe zu ihnen umhergeht, so ist er in Gefahr, als Bummler angesehen zu werden; aber wenn er seinen ganzen Tag als Spekulant ausnützt, jene Wälder abschert und die Erde vor der Zeit kahl macht, so wird er als fleißiger und unternehmender Bürger geschätzt. Als wenn eine Gemeinde kein anderes Interesse an ihren Wäldern hätte, als sie abzuhauen!“ ―Henry David Thoreau Quelle: Andere Werke, Die Welt und ich. Aus den Tagebüchern, Schriften und Briefen ausgewählt und übertragen von Fritz Krökel. Gütersloh: Bertelsmann, 1951. S. 225 |

Quelle: Wikimedia Commons
John Greenleaf Whittier* 17. Dezember 1807
† 7. September 1892 (84 Jahre alt)
Biografie: John Greenleaf Whittier war ein amerikanischer Dichter.
Zitat des Tages
„Das Leben ist eine Kunst, und ehrliches Leben der feinste und schwerste Theil dieser Kunst.“




















