Zitat von Friedrich Jacobs
![]() | „Kümmre dich nicht, wenn fern von dem heimischen Lande der Tod ruft! / Wo du auch seist, ein Wind führt zum Hafen der Ruh.“ ―Friedrich Jacobs Quelle: Griechische Blumenlese, VII |
![]() | „Das ganze Leben wird dem Glücklichen zu kurz, / Dem Leidenden nimmt eine Nacht kein Ende.“ ―Friedrich Jacobs Quelle: Griechische Blumenlese, VII, Lucian |
![]() | „Nackt einst kam ich zur Welt, nackt wandle ich unter die Erde. / Solch ein nacktes Geschick ist es der Mühen wohl wert?“ ―Friedrich Jacobs Quelle: Griechische Blumenlese, VII |
![]() | „Wenn man die Wahrheit verschließt und in den Boden vergräbt, dann wird sie nur wachsen und so viel explosive Kraft ansammeln, dass sie an dem Tag, an dem sie durchbricht, alles, was ihr im Wege steht, fortfegt.“ ―Émile Zola Quelle: In seinem Offenen Brief J'Accuse, veröffentlicht in der Zeitung L'Aurore vom 13. Januar 1898 |
![]() | „Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist 'harby', d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.“ ―Karl Marx Quelle: Andere Werke, Die Kriegserklärung - Zur Geschichte der orientalischen Frage, Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170. mlwerke.de |
Zitat des Tages
„Wäre die Gedankensprache und die Schriftsprache nichts anderes als das Mittel der Verständigung im Sinne der Nachricht, so besäßen wir im Telegrammstil das Ideal des Ausdrucks.“





















