Zitat von Helmut Thielicke
![]() | „Eine gewisse Knechtung unter die Rationalisierung als die technische Form der Wirtschaftlichkeit ist unvermeidlich. Die zum mechanistischen Vollzug geschrumpfte Arbeit ist weithin nicht zu umgehen.“ ―Helmut Thielicke Quelle: Theologische Ethik, Zweiter Band: Entfaltung, 1. Teil: Mensch und Welt, 5. Auflage. Tübingen: Mohr, 1986, S. 574. ISBN 3-16-144967-3, Google Books |
![]() | „Die Menschenkinder sind ja alle Brüder / Aus einem Stoff wie eines Leibes Glieder / Hat Krankheit nur einzig Glied erfasst / So bleibt anderen weder Ruh und Rast / Wenn anderer Schmerz dich nicht im Herzen brennt / Verdienst du nicht, dass man noch Mensch dich nennt.“ ―Saadi Quelle: Dieter Bellmann (Hrsg.): Der Rosengarten, 1, Von der Lebensweise der Könige. Carl Schünemann Verlag, Bremen 1982 (Übersetzung durch Karl Heinrich Graf) |

Quelle: Wikimedia Commons
Helmut Thielicke* 4. Dezember 1908
Biografie: Helmut Thielicke war ein deutscher evangelischer Theologe. Unter Theologen ist vor allem seine Ethik bekannt, in der Öffentlichkeit wurde er als Prediger sehr geschätzt.
Zitat des Tages
„Mühe und Arbeit sind immer der unvermeidliche Preis für jedes wertvolle Gut.“






















