Zitat von Ehm Welk
![]() | „Das weiße Licht in seinem Haupte, das der Mensch Verstand nennt, wächst ebenfalls mit ihm von Jahr zu Jahr, bis er es schließlich für Vernunft oder Einsicht in die Notwendigkeit hält.“ ―Ehm Welk Quelle: Mein Land, das ferne leuchtet. Berlin: Henschel, 1952. S. 75 |
![]() | „Fordere und erwarte wenig von den Menschen; fordere und erwarte viel von dir.“ ―Friedrich Maximilian Klinger Quelle: Geschichte Raphaels de Aquillas. Werke, Band 4, Leipzig: Fleischer. 1832. S. 45. Google Books |
![]() | „Mann der Arbeit, aufgewacht! / Und erkenne deine Macht! / Alle Räder stehen still, / Wenn dein starker Arm es will.“ ―Georg Herwegh Quelle: Bundeslied für den Allgemeinen deutschen Arbeiterverein, 1863, de.wikisource |

Quelle: Wikimedia Commons
Ehm Welk* 29. August 1884
† 19. Dezember 1966 (82 Jahre alt)
Biografie: Ehm Welk, eigentlich: Emil Welk, Pseudonym: Thomas Trimm, war ein deutscher Journalist, Schriftsteller, Volkshochschulgründer und Professor. Bekannt wurde er vor allem durch sein Werk Die Heiden von Kummerow.
Zitat des Tages
„Wenn man den Kopf in der Sauna hat, und die Füße im Kühlschrank, sprechen Statistiker von einer angenehmen mittleren Temperatur.“






















