Zitat von Stephan Schütze



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Das Taktschreiben dient ferner in eminenter Weise der Disciplin, da es seinem Wesen nach auch nicht die geringste Willkür des Einzelnen dulden kann. Es nimmt den Willen in scharfe Zucht. (Stephan Schütze)
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Stephan Schütze
Quelle: Wikipedia
Stephan Schütze

* 1. November 1771

Biografie: Johann Stephan Schütze war ein deutscher Schriftsteller und gehörte zum Goethekreis.

Zitat des Tages

„Wir glauben nicht mehr an die Wunderkraft des Blutes, weder an das Blut des Edelmannes, noch eines Gottes, und die große Menge glaubt nur an Geld. Besteht nun die heutige Religion in der Geldwerdung Gottes oder in der Gottwerdung des Geldes?“

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