Lorbeer - Zitate und Aphorismen (28)
![]() | „So lern auch diese Zweige [Lorbeer] tragen, die / Das Schönste sind, was wir dir geben können. / Wem einmal würdig sie das Haupt berührt, / Dem schweben sie auf ewig um die Stirne.“ ―Johann Wolfgang von Goethe Quelle: Andere Werke, Tasso A I Sz 3 / Prinzessin Vs 523f. |
![]() | „Es schwellt der Orange benebelnder Duft / Fast heimlich herbei und berauscht meinen Sinn, / Es kühlt stiller Lorbeer die windliebe Luft, / Und Myrten enthaucht es, kaum merkbar: ich bin!“ ―Theodor Däubler Quelle: Das Nordlicht. Genfer Ausgabe. Leipzig: Insel-Verlag, S. 444. Arno-Schmidt-Referenzbibliothek |
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Zitat des Tages
„Das kommt davon. / Ein Moschustier am Hindukusch / Mußt' eines Jägers Blei erliegen. / Da brummt ein Stinktier aus dem Busch: / »Es ist ein Fehler gut zu riechen.«“ [Aus Traum und Tanz. 2. Ausgabe, J. G. Cotta, 1908. S. 243. Google Books]



























