Recht - Zitate und Aphorismen (1.000+)
![]() | „Das ist die Situation des Kindes, das in der Umwelt der Erwachsenen lebt: ein Störenfried, der etwas für sich sucht und nichts findet, der eintritt und sogleich fortgewiesen wird. Seine Lage ähnelt der eines Mannes, dem die bürgerlichen Rechte und das Recht auf seine Umwelt aberkannt worden sind: Es ist ein an den Rand der Gesellschaft verwiesenes Wesen, das jedermann ohne Respekt behandeln, beschimpfen und strafen darf, dank einem von der Natur verliehenen Recht: dem Recht des Erwachsenen.“ ―Maria Montessori Quelle: Kinder sind anders (Il Segreto dell'Infanzia). Ernst Klett Verlag Stuttgart 1952, S. 8 (Neuauflage 2010 books.google). |
![]() | „Es wird mit Recht ein guter Braten / gerechnet zu den guten Taten; / und dass man ihn gehörig mache, / ist weibliche Charaktersache.“ ―Wilhelm Busch Quelle: Kritik des Herzens, Es wird mit Recht ein guter Braten, S. 809 |
![]() | „Wird die Macht als die Basis des Rechts angenommen, wie es Hobbes etc. tun, so sind Recht, Gesetz pp. nur Symptom, Ausdruck anderer Verhältnisse, auf denen die Staatsmacht beruht.“ ―Karl Marx Quelle: Die deutsche Ideologie. Marx/Engels, MEW 3, S. 311, 1846/1932 |
Zitat des Tages
„Dem Staatsmann liegt es ob, sich in der Phantasie ein Bild von der Zukunft zu entwerfen und sich lange im voraus klar zu machen, welche Zufälle glücklicher und unglücklicher Weise eintreten könnten, und was zu tun sei, wenn etwas Menschliches passiert; aber es nie so weit kommen zu lassen, daß man einmal sagen müßte: Das hätt' ich nicht gedacht.“






























