Staat - Zitate und Aphorismen (606)
![]() | „Die Ausweitung des Wohlfahrtsstaates untergräbt die Eigeninitiative und das Verantwortungsgefühl. Seit jeder Einzelne in der Gesellschaft Gegenstand permanenter öffentlicher Sorge geworden ist, dringt der Staat immer tiefer in die Privatsphäre vor.“ ―Norbert Bolz Quelle: „Die Helden der Familie“, Fink 2006, ISBN 3770543300, S. 52 |
![]() | „Die Zucht der Familie ist veränderlich, auswählend, bildend, unterweisend, sie muß das Individuum lenken. Aber der Staat darf nicht lenken; er muß Bedingungen schaffen, aber nicht Individualitäten formen.“ ―Woodrow Wilson Quelle: Der Staat. Elemente historischer und praktischer Politik. Übersetzung Günther Thomas. Berlin, Leipzig: Hillger 1913. S. 483 books.google |
![]() | „In einem Staat, der seine Bürger willkürlich einsperrt, ist es eine Ehre für einen Mann, im Gefängnis zu sitzen.“ ―Henry David Thoreau Quelle: Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat |
Zitat des Tages
„In einem normalen Menschen von 70 Kilo Gewicht seien, sagt die Chemie, 800 Gramm Phosphor und nur 100 Gramm Schwefel enthalten. Wenn man bedenkt, wie wenig Licht z.B. oft von einem Professor ausgeht und wie viel Schwefel, so kann man unmöglich glauben, daß sich die Chemie in ihrer Behauptung nicht geirrt haben sollte.“


























