Zitate von Gustav Freytag (92 zitate)
![]() | „Wer aus seiner Heimath scheidet, ist sich selten bewußt, was er alles aufgiebt; er merkt es vielleicht erst dann, wenn die Erinnerung daran eine Freude seines späteren Lebens wird.“ ―Gustav Freytag Quelle: Soll und Haben. Roman in sechs Büchern. 1. Band. 36. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1890. S. 313. Google Books-USA* |
![]() | „Mißklänge giebt es überall, und nur unser ist die Schuld, wenn wir sie übermäßig empfinden.“ ―Gustav Freytag Quelle: Die verlorene Handschrift [1864]. Roman in fünf Büchern. 2. Theil. 16. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1886. S. 329f. Google Books-USA* |

Quelle: Wikimedia Commons
Gustav Freytag* 13. Juli 1816
† 30. April 1895 (78 Jahre alt)
Biografie: Gustav Freytag war ein deutscher Schriftsteller.
Zitat des Tages
„Wir glauben nicht mehr an die Wunderkraft des Blutes, weder an das Blut des Edelmannes, noch eines Gottes, und die große Menge glaubt nur an Geld. Besteht nun die heutige Religion in der Geldwerdung Gottes oder in der Gottwerdung des Geldes?“
















