Heimat - Zitate und Aphorismen (274)
![]() | „Wenn die Auswanderer alles verlieren, die Liebe zu ihrem Vaterlande, selbst den geläufigen Ausdruck ihrer Muttersprache - die Melodien der Heimat leben unter ihnen länger als alles andere.“ ―Gustav Freytag Quelle: Soll und Haben. Roman in sechs Büchern. 1. Band. 64. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1906. S. 313. Google Books-USA* |
![]() | „Österreich ist kein Staat, keine Heimat, keine Nation. Es ist eine Religion. Die Klerikalen und klerikalen Trottel, die jetzt regieren, machen eine sogenannte Nation aus uns; aus uns, die wir eine Übernation sind, die einzige Übernation, die in der Welt existiert hat.“ ―Joseph Roth Quelle: Die Kapuzinergruft, Kapitel 32. Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1972, S. 175. ISBN 3-462-00323-2 |
![]() | „Wie eine Stute, die heranstürmt aus dem fernen Asien / und ihren Kopf ins Mittelmeer taucht, / das ist unsere Heimat.“ ―Nazım Hikmet Quelle: Aus dem Gedicht Davet (Die Einladung) |
Zitat des Tages
„Ist es nicht besser, für eine Sache zu sterben, an die man glaubt, wie an den Frieden, als für eine Sache zu leiden, an die man nicht glaubt, wie an den Krieg? Jeder Krieg fügt ein weiteres Glied an die Kette des Übels, die den Fortschritt der Menschlichkeit verhindert.“





























