Jugend - Zitate und Aphorismen (1.000+)
![]() | „Ach! wohin bist du geflohen, / Meiner Jugend Heiterkeit? / Ach! wie schnell bist du entschwunden, / Meines Lebens Rosenzeit?“ ―Christian August Vulpius Quelle: Rinaldo Rinaldini der Räuberhauptmann. Eine romantische Geschichte. 3. Band, 4. Auflage, Leipzig: Gräff, 1802. S. 35 Google Books |
![]() | „Der Wind, der durch die Welt die Jugend treibt, / Sich Glück wo anders, als daheim, zu suchen, / Wo uns Erfahrung spärlich reift.“ ―William Shakespeare Quelle: Der Widerspenstigen Zähmung - The Taming of the Shrew, Erster Aufzug, Zweite Szene/Petruchio. William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 1, Berlin: Aufbau, 1975, S. 81-90. |
Zitat des Tages
„Wir glauben nicht mehr an die Wunderkraft des Blutes, weder an das Blut des Edelmannes, noch eines Gottes, und die große Menge glaubt nur an Geld. Besteht nun die heutige Religion in der Geldwerdung Gottes oder in der Gottwerdung des Geldes?“



























