Vaterland - Zitate und Aphorismen (247)
![]() | „Wenn ich schaue, wie tief unser Vaterland verwüstet ist, denke ich nur an die Tiefe meiner Schuld [gegenüber Japan].“ ―Doihara Kenji Quelle: Ursula Heukenkamp (Hrsg.): Schuld und Sühne? Kriegserlebnis und Kriegsdeutung in deutschen Medien der Nachkriegszeit (1945–1961). Rodopi-Verlag Amsterdam Atlanta, ISBN 90-420-1445-8, S. 447 |
![]() | „Auferstanden aus Ruinen / Und der Zukunft zugewandt, / Lass uns dir zum Guten dienen, / Deutschland einig Vaterland.“ ―Johannes R. Becher Quelle: Eingangsverse der Nationalhymmne der Deutschen Demokratischen Republik. Zit. in Amos: Auferstanden aus Ruinen. Die Nationalhymmne der DDR 1949 bis 1990, Dietz-Verlag (Ost)Berlin, 1990 |
Zitat des Tages
„Bei uns hat jeder seine absonderlichen Privatschmerzen und Privatleidenschaften: Jeder ist sich selbst der Nächste geworden, und er singt nur, was ihm behagt, was ihn quält, und fragt nicht darnach, ob er damit auch eine Saite am Herzen seines Volkes berühre.“


























