Wind - Zitate und Aphorismen (328)
![]() | „Zwischen den Wolkenkratzern des Wirtschaftswunders bläst ein warmer und staubiger Wind, der nach Aas, Geschlecht und Kloake riecht.“ ―Giovanni Guareschi Quelle: Genosse Don Camillo, 1963, zitiert nach der Ullstein-Ausgabe, Frankfurt am Main und Berlin 1994, S. 7 |
![]() | „Der Wind, der durch die Welt die Jugend treibt, / Sich Glück wo anders, als daheim, zu suchen, / Wo uns Erfahrung spärlich reift.“ ―William Shakespeare Quelle: Der Widerspenstigen Zähmung - The Taming of the Shrew, Erster Aufzug, Zweite Szene/Petruchio. William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 1, Berlin: Aufbau, 1975, S. 81-90. |
Zitat des Tages
„Der letzte Mai Heut ist der allerletzte Mai Und der schöne Frühling vorbei. Wie gut, daß der Mensch nicht weiß, nicht sieht, An welchem Tag sein Frühling entflieht!“























