Zitat von Ludwig Renn
![]() | „Wir Deutschen sind ja berüchtigt dafür, daß wir immer fremde Völker erziehen wollen, während in unserem eigenen Lande der Faschismus zur Herrschaft kam und wir nicht genug gegen ihn gekämpft haben, - was doch unsere Hauptaufgabe gewesen wäre.“ ―Ludwig Renn Quelle: Der spanische Krieg: Madrid. Werke in Einzelausgaben neu hrsg. von Günther Drommer, Band 4. Berlin: Das Neue Berlin, 2006. S. 84 |
![]() | „Die hinten verstanden die Truppe nicht mehr, als es zum Stellungskrieg kam, und die Truppe glaubte alles besser zu wissen und wollte nicht mehr gehorchen, weil sie es ist, die die Opfer bringt.“ ―Ludwig Renn Quelle: Krieg. Das Neue Berlin Verlagsgesellschaft, Berlin 2001, S. 240 |

Quelle: Wikimedia Commons
Ludwig Renn* 22. April 1889
† 21. Juli 1979 (90 Jahre alt)
Biografie: Ludwig Renn war ein deutscher Schriftsteller.
Zitat des Tages
„Die Feinschmeckerei ist eines der stärksten gesellschaftlichen Bande; sie breitet täglich jenen geselligen Geist aus, der die verschiedenen Stände vereinigt, sie mit einander verschmilzt, die Unterhaltung belebt und die Ecken der gebräuchlichen Ungleichheit abschleift.“ [Physiologie des Geschmacks]






















